{"id":208,"date":"2021-03-03T11:24:21","date_gmt":"2021-03-03T11:24:21","guid":{"rendered":"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/?p=208"},"modified":"2021-03-03T12:09:10","modified_gmt":"2021-03-03T12:09:10","slug":"die-macht-des-smartphones","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/?p=208","title":{"rendered":"Die Macht des Smartphones"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-1024x764.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-221\" width=\"776\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-1024x764.png 1024w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-300x224.png 300w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-768x573.png 768w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-1536x1147.png 1536w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-580x433.png 580w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image-800x597.png 800w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/image.png 1602w\" sizes=\"auto, (max-width: 776px) 100vw, 776px\" \/><figcaption>Das Smartphone raubt die Zeit <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\n In der heutigen Zeit verbringen viele Leute zu viel Zeit vor dem Handy oder sonstigen digitalen Ger\u00e4ten. Wenn man Zeit am Handy verbringt macht man meist nichts Produktives. Man verbringt seine Zeit nicht damit, aktiv und bewusst etwas zu tun. Oft vergisst man die Zeit und verliert sie dadurch. Social Media und der digitalisierte Alltag rauben einem ganz heimlich viel Zeit. Ich wollte mit meiner Arbeit zeigen, dass viele Menschen immer abh\u00e4ngiger werden vom Handy. Ich wollte bildlich darstellen, wie wir uns selbst die Zeit rauben, wenn wir zu lange am Handy sind. Ich finde es ist wichtig, dass man aufgrund des grossen Einflusses der Sozialen Medien den Bezug zur Realit\u00e4t nicht verliert und die Inhalte, die beispielsweise gepostet werden, hinterfragt. Das Handy verblendet die Sicht auf die Realit\u00e4t. Dazu kommt, dass man schnell aufs Handy schaut, anstatt mal rauszugehen oder Personen in echt zu treffen. Man l\u00e4sst sich berieseln, anstatt selbst zu denken. Aus meiner Sicht hat das Handy also viel Macht \u00fcber uns, mehr als wir es uns oft bewusst sind. Gerade in der aktuellen Zeit, in welcher pers\u00f6nliche Kontakte oder Freizeitaktivit\u00e4ten eingeschr\u00e4nkt sind, erhalten Soziale Medien weitere Bedeutung. <\/pre>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Freies-Projekt-Portrait-JPG-2...-722x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-265\" width=\"395\" height=\"559\" srcset=\"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Freies-Projekt-Portrait-JPG-2...-722x1024.jpg 722w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Freies-Projekt-Portrait-JPG-2...-212x300.jpg 212w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Freies-Projekt-Portrait-JPG-2...-580x822.jpg 580w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Freies-Projekt-Portrait-JPG-2....jpg 762w\" sizes=\"auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/><figcaption>Handy im Kopf&#8230;Die Zeit vergeht<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einblick in den Prozess<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der Arbeit habe ich mir viele Gedanken zum Thema \u00abMacht\u00bb gemacht. Ich hatte schnell viele Ideen, in welcher Form es Macht gibt und was sie bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte jedoch lange gebraucht, bis ich eine definitive Idee zur Umsetzung hatte. Schlussendlich habe ich mich schlussendlich f\u00fcr die Macht des Handys entschieden, welches uns in der heutigen Zeit t\u00e4glich beeinflusst. Ich habe viel zu dem Thema Social Media und Handy-Sucht recherchiert. Auch mit meiner Familie und mit Freunden habe ich \u00fcber den Handy-Gebrauch diskutiert und so viele Ansichten und Aspekte zum Thema sammeln k\u00f6nnen. Ich habe bei mir selbst mehr darauf geachtet, wie oft und wie lange ich Zeit am Handy verbringe. Ebenso habe ich auf Social Media geschaut, wie das Bild der Realit\u00e4t oft sehr falsch dargestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor der Umsetzung und w\u00e4hrend der Recherche habe ich immer wieder Skizzen zu meinem Recherchematerial gemacht, um mir den Umsetzungsprozess zu erleichtern und um auch laufend Ideen zu sammeln f\u00fcr die konkrete Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Um mich f\u00fcr eine Vorgehensweise zu entscheiden, habe ich im Internet nach K\u00fcnstlern gesucht, welche mich interessieren und mich informiert, wie sie ihre Kunst umsetzen. Entschieden habe ich mich schlussendlich dann f\u00fcr ein gemaltes Portr\u00e4t. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und habe mich so f\u00fcr \u00d6l-Farben entschieden. Zus\u00e4tzlich wollte ich versuchen, das Portr\u00e4t halb abstrakt zu malen. Um mein Thema noch durch ein anderes Medium auszudr\u00fccken, kam ich auf die Idee, einen Photoshop-Teil zu machen. Ausserdem macht mir das Arbeiten und Ausprobieren, was mit Photoshop alles m\u00f6glich ist, viel Spass. Diese Idee schien mir also passend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Referenz zu einer k\u00fcnstlerischen Person<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Als ich recherchiert habe zum Thema Zeit, bin ich auf das Gem\u00e4lde \u00abDie Best\u00e4ndigkeit der Erinnerung\u00bb von dem K\u00fcnstler Salvador Dali. Ich verband die zerfliessenden Uhren auf dem Bild sofort mit dem Vergehen der Zeit und wollte dies auch in einer Art in meine Arbeit einbeziehen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-602\" width=\"318\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image-5.png 746w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image-5-300x230.png 300w, https:\/\/alpenquai.project-box-art-teaching.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image-5-580x445.png 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Reflexion<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe mich sehr \u00fcber diesen freien Arbeitsauftrag gefreut, da man sehr selber entscheiden konnte, was man machen wollte. Gleichzeitig habe ich mir so automatisch sehr hohe Anforderungen gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte keine M\u00fche mich f\u00fcr eine Art der Macht zu entscheiden. Bei der Entscheidung zu einer Umsetzung hatte ich eher Probleme. Als ich mich dann aber entschieden habe, konnte ich gut voran arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin sehr zufrieden, mit welchem Elan ich an die ganze Sache herangegangen bin. Ich bin auch sehr froh, dass ich sehr viel unterschiedliches Recherchematerial hatte, da dies mir sehr bei der Umsetzung geholfen hat. Ich habe in der Schule mit dem \u00d6lportrait begonnen, wurde aber nicht<\/p>\n\n\n\n<p>fertig, sodass ich in den Ferien noch weiter daran arbeiten musste. Als ich in den Ferien weiter arbeiten wollte, gefiel mir der Teil, welcher ich schon hatte, nicht mehr. Also habe ich gedacht, ich fange nochmal neu an und schaue, ob ich es besser hinbekommen. Beim zweiten Versuch, hatte mir mein Bild schon viel besser gefallen. Ich denke das liegt daran, dass ich in den Ferien l\u00e4nger als nur 2 Lektionen am St\u00fcck daran arbeiten konnte und so besser in den \u00abflow\u00bb kam. Auch denke ich, konnte ich aus meinem ersten \u00abmissgl\u00fcckten\u00bb Bild vieles lernen und wusste so beim 2. Versuch besser, wie ich es machen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Photoshop-Arbeit hat mit ebenfalls sehr viel Spass bereitet. Zu Beginn hatte ich ein wenig Probleme damit, meine inhaltlichen Punkte gut in einem sinnvollen, schlichten Photoshopbild zusammen zu bringen. Ich habe deshalb relativ lange herum probiert und \u00fcberlegt, wie ich es am Besten machen soll. Schlussendlich haben mir auch hier meine Skizzen dann sehr geholfen ein gutes Gesamtbild zusammen zu bringen. Die Umsetzung hat mir dann keine Probleme bereitet und es hat mir sehr Spass gemacht, neue Photoshoptools kennenzulernen wie z.B. der Verfl\u00fcssiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem war dieses Projekt sehr lehrreich. Ich kann vieles mitnehmen und habe in verschiedenen Bereichen Neues dazugelernt. Mit meinem Photoshopteil bin ich sehr zufrieden und finde, dass ich meinen inhaltlichen Punkt gut r\u00fcberbringen konnte. Mit dem \u00d6lportr\u00e4t bin ich grunds\u00e4tzlich auch zufrieden, obwohl ich finde, dass ich das Bild entweder noch abstrakter oder noch realistischer malen h\u00e4tte k\u00f6nnen. Da ich aber noch nie zuvor mit \u00d6lfarben gemalt habe, finde ich, ist mir das Bild nicht schlecht gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe sehr viel Zeit in das Portr\u00e4t investiert und auch am Photoshopteil habe ich lange gearbeitet. Bei einer n\u00e4chsten Arbeit w\u00fcrde ich jedoch fr\u00fcher mit dem schriftlichen Teil der Arbeit beginnen, um zum Schluss nicht in den Stress zu geraten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der heutigen Zeit verbringen viele Leute zu viel Zeit vor dem Handy oder sonstigen digitalen Ger\u00e4ten. 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